Lutherabende in der Klinik Hohe Mark | 21.07.2017

Vorträge zum Reformationsjubiläum in der Klinik Hohe Mark
SELK: Wolfgang Schillhahn spricht über Anliegen Luthers

Oberursel, 21.7.2017 - selk - Im Rahmen der wöchentlichen Bibelgespräche an der Klinik Hohe Mark in Oberursel gestaltet Wolfgang Schillhahn (Oberursel), emeritierter Superintendent der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), drei Abende zum Reformationsgedenken. Schillhahn arbeitet ehrenamtlich als Seelsorger in der Einrichtung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit.

Am 27. Juli beginnt die Reihe mit dem Thema "Herr Dr. Luther, wie kam es eigentlich zur Reformation?". Am 3. August folgt der Abend "Herr Dr. Luther, was haben Sie gegen den Dominikanermönch Tetzel?". Am 10.August schließlich lautet die Fragestellung: "Herr Dr. Luther, warum sollte uns der Reichstag zu Augsburg (1530) noch heute interessieren?" Alle Abende beginnen um 19.15 Uhr.

"Die Zuhörer kommen aus unterschiedlichsten Kirchen und Gemeinschaften. Vorgänge und Begriffe aus der Reformationszeit sind vielen nicht so vertraut wie uns", erklärt Schillhahn: "Das macht die Abende spannend." Sein Anliegen sei es, "etwas vom Kern der reformatorischen Botschaft zu vermitteln, neugierig zu machen auf die lutherische Kirche und die Erkenntnis, dass alles auch heute noch mit unserem Leben zu tun hat."

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