Wolfgang Schillhahn trifft Rolf Hille | 07.12.2017

"Wie gut, dass es die SELK gibt!"
SELK: Wolfgang Schillhahn trifft Rolf Hille

Gießen, 7.12.2017 - selk - Am Mittwoch vergangener Woche trafen sich Superintendent Wolfgang Schillhahn (Oberursel) von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und Prof. Dr. Rolf Hille in den Räumen der Freien Theologischen Hochschule (FTH) in Gießen zu einem Gedankenaustausch. Die beiden Theologen kennen sich seit 1972, als Rolf Hille Redakteur beim Saarländischen Rundfunk war und ein Feature über die Saarbrücker SELK-Gemeinde produziert und gesendet hat. Nach 1980 hielt sich Hille, inzwischen bei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea in Wetzlar tätig, mit seiner Familie zur SELK-Gemeinde in Allendorf (Ulm).

Später übernahm Hille leitende Funktionen im Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen und wurde zugleich Vorsitzender der Theologischen Kommission der World Evangelical Alliance (WEA). 2013 berief ihn FTH Gießen als Honorarprofessor für Systematische Theologie und Apologetik.

Schillhahn zeigte sich beeindruckt von dem Rundgang durch die FTH "mit ansprechenden Räumen, einer großen Bibliothek und 40 Studienanfängern seit Oktober 2017." Sein Resümee: "Gedankenaustausch und Blicke über den eigenen ,SELK-Zaun' tun uns gut, besonders dann, wenn die Gesprächspartner der Meinung sind: ,Wie gut, dass es die SELK gibt!'"

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