Klaus-Peter Czwikla bleibt Propst im Süden | 16.04.2016

Klaus-Peter Czwikla bleibt Propst im Süden
SELK: Dezentrale Wahl als Novum

Altenstadt-Höchst/Frankfurt am Main/München, 16.4.2016 - selk - In der Wahlregion Süd der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) stand heute die Wahl eines Propstes an, nachdem die Amtszeit des Propstes im vormaligen Sprengel Süd (jetzt: Wahlregion Süd) abgelaufen war. Dabei wurde der bisherige Inhaber des kirchenleitenden Nebenamtes erneut gewählt: Klaus-Peter Czwikla (61), Pfarrer in Spiesen-Elversberg.

Die Wahlversammlung Süd setzt sich zusammen aus den drei Bezirkssynoden Hessen-Nord, Hessen-Süd und Süddeutschland, die - und das ist ein Novum - zur Wahl nicht zusammenkamen, sondern an unterschiedlichen Orten tagten, nämlich in Altenstadt-Höchst, in Frankfurt am Main und in München. "Der Ablauf der Wahl verlief reibungslos, auch dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten", erklärt Superintendent Michael Zettler (Neu-Isenburg), der die Gesamtleitung der Wahl innehatte.

Auch der Antrag der im Februar durchgeführten Nominierungsversammlung, die Amtszeit des Propstes bis zum 31. Dezember 2020 zu befristen, wurde mit großer Mehrheit befürwortet.

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