Mit Hilfe der Polizei in Moldawien angekommen
Mit Polizeieskorte und Blaulicht begleitet, erreichte der LKW mit Hilfsgütern der Humanitären Hilfe Osteuropa e.V. am 21. Januar das in einigen Flügeln komplett neu renovierte Pflegeheim im Zentrum von Chisinau. Die Polizeieskorte war nötig, da diese Gegend komplett für LKW gesperrt ist und auch der Verkehr beim Rangieren in die enge Einfahrt angehalten werden musste. Da die Stadtverwaltung sich finanziell an den Kosten der Renovierung beteiligt hatte, kam der Bürgermeister Ion Ceban persönlich, um das Entladen der Betten, Nachtschränke und Matratzen mitzuerleben. Viele externe Helfer und Angestellte des Heimes erledigten die Entladung in kürzester Zeit. Auch ein TV-Team war vor Ort, um in der Presse davon zu berichten.
„Hell und freundlich empfingen mich nicht nur das Gebäude und die Zimmer des Pflegeheimes, das für sozial extrem Schwache, die sich selbst nicht mehr versorgen können, bestimmt ist, sondern der Verwalter, der mich herumführte, war überglücklich, dass nun mit der Bettenlieferung alles komplett sei und die Patienten umgesiedelt und weitere Menschen aufgenommen werden können“, so Andreas Hartmann, LKW- Fahrer der Humanitären Hilfe Osteuropa e.V. Auch Anna Dragan, die sich stets um die Erledigung und Genehmigung der nötigen Papiere kümmert, dankte für die Hilfe aus Deutschland.
"Ohne die finanzielle Unterstützung der vielen treuen Spender wären solche Transporte nicht möglich - darum herzlichen Dank und Gott vergelt’s!" so Almuth Müller.