
„Kommunikation“ – ein Tag für junge Erwachsene
Für Samstag, den 26. September lädt der Kirchenbezirk Hessen-Nord junge Erwachsene, insbesondere im Alter von 21 bis 35 Jahren, nach Homberg (Efze) ein. Das Treffen steht unter dem Thema „Kommunikation“. In der Ankündigung des Vorbereitungsteams heißt es dazu: „Was bedeutet Kommunikation für uns Christen? Miteinander reden, einander verstehen; im Christentum zählen Nächstenliebe, Respekt und Vergebung – auch in der Kommunikation. Christen kommunizieren nicht unbedingt anders, haben aber gute Gründe, zuzuhören, wertzuschätzen und füreinander da zu sein. Zu diesem Thema möchten wir uns austauschen.“ Neben der Auseinandersetzung mit dem Thema wird es auch Essen und Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit Gleichaltrigen geben.
Gottesdienst zum Marsch für das Leben
Am kommenden Samstag, den 19. September, findet in Berlin der jährliche "Marsch für das Leben" statt, der vom Bundesverband Lebensrecht organisiert wird. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr auf dem Washingtonplatz in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einer Kundgebung vor dem eigentlichen Marsch. Laut Bundesverband handelt es sich um „eine friedliche, lebenszugewandte Großveranstaltung für die universale Menschenwürde und das Lebensrecht jedes Menschen von seiner Zeugung bis zum natürlichen Tod." Es werden Demonstrationsteilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Eine ähnliche Veranstaltung findet zeitgleich in Köln statt. Die ev.-luth. Gemeinde Berlin-Mitte der SELK, Annenstraße 53, 10179 Berlin, lädt anlässlich dieses Marsches zu einem Gottesdienst um 11 Uhr ein. Seien Sie herzlich willkommen!
Lange Nacht der Kirchen in Hannover
Am kommenden Freitag, den 18. September findet die 12. „Lange Nacht der Kirchen“ in Hannover statt, bei der auch die St. Petri-Gemeinde Hannover gemeinsam mit der Bethlehemsgemeinde Hannover in der St. Petri-Kirche (Weinstraße 5) mit einem Programm vertreten sein werden. Los geht’s um 18 Uhr mit einem Abendimpuls des Jugendkreises. Danach folgen ca. 30-minütige Konzerte um 19 Uhr und 20 Uhr der Bethlehem Voices sowie um 21 Uhr des Damen a-cappela-Ensembles Tredici, bevor der Abend um 22 Uhr mit einer Abschlussandacht mit Pastor Andreas Otto abgerundet wird. Parallel ist von 18 Uhr bis 22 Uhr das Nachtcafé geöffnet, in dem es „kulinarische Kostbarkeiten und geschenkte Zeit“ gibt. Weitere Informationen zur Langen Nacht der Kirchen sowie das Programm erhalten Sie auch HIER.
In Dresden staunt der Nachbar
Am Pfarrhaus der Dreieinigkeitsgemeinde Dresden laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. Und der Nachbar staunt über die vielen ehrenamtlichen Helfer. Da kommen aktive Pfarrer aus dem Kirchenbezirk Rheinland-Westfalen, Sachsen-Thüringen und der Lausitz. Da arbeiten Ruhestandspfarrer neben Gemeindegliedern und Glieder anderer Kirchen auf Leitern und Gerüsten. Da kommen für einen Sonnabend Gemeindeglieder der Gemeinde Weigersdorf nach Dresden, um am Pfarrhaus mitzubauen. Das Dach wurde abgedeckt, Dachbinder heruntergenommen, 500 m² Putz abgehackt, Schutt beräumt, Räume renoviert – also alles, was man als Helfer tun kann, um die Kosten für die Fachfirmen zu senken. Seit 23 Wochen geht das nun schon so. Es schweißt die Helfer zusammen und der Nachbar staunt. So etwas hat er noch nie erlebt. Dabei sollte das doch unter Christen immer so sein.
„Tag des offenen Denkmals“ in Görlitz
Anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“ am 13. September 2026 öffnete auch die Heilig-Geist-Gemeinde Görlitz (SELK) die Türen ihres 1906 errichteten Kirchgebäudes. Nach dem Gottesdienst, bei dem die Gemeinde auch die Mitglieder eines (nicht ganz vollzähligen) Diözesanpfarrkonventes der Evangelisch-lutherischen Kirche Lettlands, einer Schwesterkirche der SELK, begrüßen durfte, lud der Gemeindepfarrer Benjamin Rehr und ein engagiertes Mitarbeiterteam aus der Gemeinde, unterstützt durch Pfarrer i.R. Harald Karpe (Radebeul) und Pastoralreferentin Dr. Andrea Grünhagen (Hannover) dazu ein, die Kirche zu erkunden und miteinander ins Gespräch zu kommen. Etwa 160 Gäste nahmen dieses Angebot wahr und stellten viele Fragen zur Architektur und Gestaltung des Gebäudes, zum Gemeindeleben, zur Geschichte der Altlutherischen Kirche und zum christlichen Glauben allgemein. „Das hat sich gelohnt, welch eine gute Gelegenheit, etwas über unsere Gemeinde zu erzählen und so viele schöne Begegnungen zu erleben,“ lautete das Fazit eines Gemeindegliedes, das bis zum Ende der Veranstaltung um 18 Uhr eine unüberschaubare Menge an Tassen gespült, unzählige Fragen beantwortet, Gäste begrüßt und einen rundum gelungenen Tag erlebt hatte.







