
Kinderbibelwochenende in Allendorf (Lumda)
„Freunde fürs Leben – David und Jonathan“ – unter diesem Thema stand vom 27. bis 30. August das diesjährige Kinder-Bibel-Wochenende in Allendorf (Lumda). Gemeinsam machten sich die Kinder auf die spannende Reise in die biblische Geschichte von David und Jonathan und entdeckten dabei, was echte Freundschaft ausmacht. Neben den biblischen Geschichten und gemeinsamen Andachten war vor allem das gemeinsame Erleben ein wichtiger Bestandteil des Wochenendes. Die Kinder konnten sich beim Bogenschießen ausprobieren, verschiedene Spiele erleben und dabei jede Menge Spaß haben. Es wurde gelacht, gespielt, ausprobiert und gemeinsam manches kleine Abenteuer bestanden.
Das Pfarramt betrifft die ganze Familie
Die neue Folge von „Berufen“, der Dokumentarserie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), ist nun HIER online. Für die dritte Folge reiste Medienreferentin Gabriela Peckover nach Nürnberg und begleitete Pfarrer Renatus Voigt. Dabei gibt die Folge Einblicke hinter die Kulissen des Pfarramtes: in die konkrete Arbeit, die damit verbunden ist, aber auch in den familiären Alltag einer Pfarrfamilie. Im Interview erzählt Renatus Voigt von seinem persönlichen Weg ins Pfarramt. Für ihn war die Entscheidung nicht von Anfang an klar, sondern entwickelte sich über einen längeren Prozess.
Sponsorenlauf der Kinder beim Missionsfest in Sottrum
Am vergangenen Sonntag, 30. August, wurde in Sottrum Missionsfest gefeiert. Im festlichen Gottesdienst hielt Pastor Christian Tiedemann die Predigt über 1. Korinther 3,9-17. Als „Gemeinde-TÜV“ stellte er die Frage: Leuchtet unser Licht noch? Weiter verglich er die Gemeinde mit einem Bauwerk. Steht es auf dem festen Fundament Jesus Christus? Wird gutes Baumaterial verwendet - bleiben die Werke bestehen? Und wird noch weiter gebaut? Nach einem gemeinsamen Grillmittagessen ging es gestärkt an das nächste Ereignis: der 1. Sottrumer „Missionsfest-Spendenlauf“. Zunächst mussten Spender gefunden, Startnummern verteilt, Rundenzähler gesucht und aufgeregte Kinder sortiert werden.
Was machen eigentlich Diakoniebeauftragte der Kirchenbezirke?
Wenn sie auf ihre Gemeinde schauen, gibt es wahrscheinlich aufmerksame Ohren, die hinhören, wenn jemand einsam ist oder Hilfe braucht; helfende Hände bei den verschiedensten Angeboten, vielleicht dem Kirchenkaffee oder einem Fahrdienst. Menschen, die die wunderbare und große Liebe Gottes in das „Kleingeld“ des Alltags übersetzen in der Gemeinde und darüber hinaus für andere, die in einer stillen oder sichtbaren Not sind. Dieses Wirken ist kostbar und macht unsere Kirche lebendig. Wenig bemerkt, vielleicht ungesehen, im Alltag gefangen – so stoßen wir an Grenzen. Die Diakoniebeauftragte der KBZ halten Kontakt zu ihren Gemeinden, haben Ansprechpersonen und / oder bieten Treffen an. Sie ermöglichen den Austausch, die Weitung des Blickes und das Mittragen des Schweren.







