
Posaunenchor Sottrum feiert Saisonabschluss
Nach guter Tradition hat der Posaunenchor der Zionsgemeinde Sottrum die erste Jahreshälfte mit einem gemeinsamen Grillabend ausklingen lassen. Neben leckerem Essen und einem WM-Tippspiel wurde gemeinsam mit den Jungbläsern musiziert. Nun beginnt die Sommerpause - zumindest für die regelmäßigen Proben. Auch während der Ferien begleitet der Posaunenchor jeden Gottesdienst zum Lobe Gottes und zur Freude der Gemeinde.
Sängertag in Essen
„Eingeladen zum Fest des Glaubens“! So eröffnete eine große Festgemeinde den Sängertag 2026 des Kirchenbezirks Rheinland-Westfalen in Essen. In einem musikalischen Gottesdienst stimmten die Ortsgemeinde und Gäste aus dem Kirchenbezirk und der Nachbarschaft immer wieder mit den ca. 40 Sängerinnen und Sängern der Chöre im Westen in das Singen zu Gottes Lob und Ehre ein. Unterstützt wurden sie vom Bläserensemble im Westen und Organist Franz Rudolf Eles, Köln.
Entpflichtung von Pfarrer Christoph Schulze
Am 5. Juli 2026 fand das Gemeindesommerfest der St. Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf statt. Zum Auftakt der bevorstehenden Ferien und als Abschluss des ersten Halbjahres kam die Gemeinde somit noch einmal in großer Zahl zusammen. Nach dem Festgottesdienst am Vormittag wurde im Garten und auf dem Hof gefeiert. Das Grill-Team versorgte alle Anwesenden mit leckeren Würstchen und Fleisch. Dazu gab es allerlei Salate und kühle Getränke. Der Posaunenchor brachte viele schöne und auch fetzige Stücke zu Gehör. Im Anschluss daran wurde von der Jugendfahrt nach Mazirbe in Lettland berichtet, verbunden mit vielen Fotoeindrücken und mit einer herzlichen, persönlichen Danksagung an die Gemeinde für die finanzielle Unterstützung dieser Reise. Inzwischen konnte man sich köstlichen Kuchen und Eis sowie frischen Kaffee schmecken lassen.
Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Venezuela
Nach den schweren Erdbeben am 24. Juni ist die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten Venezuelas dringend auf Spenden angewiesen. Das Nötigste, wie sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung und die Hilfe für Obdachlosgewordene steht im Vordergrund. Ebenso ist der Aufbau der zerstörten Infrastruktur Voraussetzung für Hilfsangebote für die dort überlebenden, traumatisierten Menschen. Erste Spenden sind bereits auf dem Dauerkonto für Katastrophenhilfe der SELK (Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Bank für Kirche und Diakonie, IBAN: DE02 3506 0190 2100 1520 13, BIC: GENODED1DKD) eingegangen. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Wir bitten um persönliche und gemeindliche Fürbitte und um Spenden mit dem Stichwort „Erdbebenhilfe Venezuela“ (diese bis zum 1. August 2026).







