SELK-Aktuell

Ordinationen in Wiesbaden

Ordination SchuetzesAm Sonntag Judika, 22. März 2026, wurden in der Evangelisch-Lutherischen Christuskirche zu Wiesbaden die Vikare Dr. Tobias Schütze und Benjamin Schütze ordiniert. Der Ordinationssegen wurde durch den leitenden Geistlichen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), zugesprochen. Bei der Ordination assistierten Superintendent Bernhard Schütze (Hamburg), Vater der Ordinanden, und Pfarrer Michael Ahlers, Mentor von Benjamin Schütze. Zahlreiche SELK-Pfarrer sprachen biblische Voten zu. Pfarrvikar Dr. Tobias Schütze wurde in diesem Gottesdienst durch den Missionsbeauftragten der Kirchenleitung, Propst Stefan Dittmer (Dresden), in den Missionsdienst der Lutherischen Kirchenmission (Bleckmarer Mission e.V.) nach Vreyheid, Südafrika ausgesandt. Pfarrvikar Benjamin Schütze wurde von der SELK-Kirchenleitung in den Pfarrbezirk Köln-Bonn-Aachen entsandt. Superintendent Bernhard Schütze predigte über das Evangelium des Sonntages Judika über die Söhne des Zebedäus, Jakobus und Johannes.

In seiner Ordinationsansprache stellte Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. das Ordinationsverständnis der lutherischen Kirche dar. Er zitierte dabei ein in der SELK approbiertes Papier "Amt, Ämter und Dienste". Dort heißt es von der Ordination: „Der Ordinand empfängt in der Ordination mit der Handauflegung die Gabe des Heiligen Geistes zur Ausrichtung seines Dienstes. Diese erbetene Gabe wird effektiv … zugewandt.“ 

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