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Kirchenbezirkssynode der Lausitz tagte in Klitten

KlittenAm 30. Mai tagte die Synode des Kirchenbezirks Lausitz in Klitten. An den Eröffnungsgottesdienst mit Heiliger Beichte und Heiligem Abendmahl unter Leitung von Superintendent Daniel Krause schloss sich ein Synodalvortrag von Professor em. Dr. Michael Stahl (Ihlow) an. Er referierte zum Thema „Vom Salz der Erde in Ostelbien. Ein Zeugnis der Gegnerschaft gegen den Nationalsozialismus in der Dorfkirche zu Gebersdorf/Mark“ und ging dabei auf die Hintergründe einer Gedenktafel aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs in der als Predigtort der SELK-Gemeinde Cottbus genutzten evangelischen Kirche in Gebersdorf ein.

Den Nachmittag eröffnete Superintendent Krause mit seinem Bericht. In den Bezirksbeirat wurden als Gemeindevertreter Sebastian Wenz (Dresden) und als Stellvertreterin Kristin Reffke (Guben) gewählt. Der stellvertretende Bezirksjugendvertreter Ludwig Rehr (Weigersdorf) berichtete aus dem Jugendmitarbeitergremium und von Bezirksjugendtagen und einer Konfirmandenfreizeit mit jeweils großer Resonanz. Auf Basis vom Bericht aus der Kirchenleitung von Propst Stefan Dittmer (Dresden) sowie von Pastor Benjamin Rehr (Weigersdorf) aus der Synodalkommission „Einheit“ tauschten sich die Synodalen zur gesamtkirchlichen Lage aus. Die nächste Kirchenbezirkssynode soll am 13. März 2027 stattfinden.

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