Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Venezuela
Nach den schweren Erdbeben am 24. Juni ist die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten Venezuelas dringend auf Spenden angewiesen. Das Nötigste, wie sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung und die Hilfe für Obdachlosgewordene steht im Vordergrund. Ebenso ist der Aufbau der zerstörten Infrastruktur Voraussetzung für Hilfsangebote für die dort überlebenden, traumatisierten Menschen. Erste Spenden sind bereits auf dem Dauerkonto für Katastrophenhilfe der SELK (Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Bank für Kirche und Diakonie, IBAN: DE24 3506 0190 2100 1520 13, BIC: GENODED1DKD) eingegangen. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Wir bitten um persönliche und gemeindliche Fürbitte und um Spenden mit dem Stichwort „Erdbebenhilfe Venezuela“ (diese bis zum 1. August 2026).
Da unsere Kirche keine direkten Partner vor Ort hat, werden die Spenden weitergeleitet an die Diakonie Katastrophenhilfe, die dort über 3 Partnerorganisationen die Hilfe gestalten kann. Diese Spenden sind ein Zeichen geschwisterlicher Verbundenheit mit dem Diakonischen Werk für Diakonie und Entwicklung (EWDE), in welchem wir auch als Freikirche vertreten sind.
Gott segne die Spendenden und die Verwendung der Gaben.
Spendengelder werden umgehend ohne jeden Abzug dem angegebenen Zweck zugeführt.
Bei Vorlage eines Überweisungsbelegs oder eines Kontoauszugs erkennt das Finanzamt Spenden bis 300 € an. Bei höheren Beträgen wird Ihnen – bei Angabe von Namen und Anschrift – eine Spendenbescheinigung zugesandt.