Hybrid: Wie ein Krankenhaus in den Anden entstand | 14.09.2021

Glaube versetzt Berge - Wie ein Krankenhaus in den Anden entstand
Vortrag bei SELK in München und online

München, 14.9.2021 - selk -  Die Trinitatisgemeinde München der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und der in der SELK beheimatete "Talk im Gewölbe" laden zu Freitag, 17. September, um 19.30 Uhr zu einem Vortragsabend "Glaube versetzt Berge - Wie ein Krankenhaus in den Anden entstand" ein. Dr. Klaus-Dieter John berichtet über die Geschichte des Missionshospitals Diospi Suyana in den Anden Perus.

Die Nachfahren der Inkas werden ausgebeutet und wie Menschen dritter Klasse behandelt und leben zum größten Teil im so genannten "Armenhaus" Perus, Apurímac. Viele Kinder sterben bereits im Säuglingsalter. Nicht nur aus Ärzte-Mangel, denn auf 10.000 Menschen kommen gerade mal vier ärztliche Kräfte. Sie können sich oft nicht einmal die Fahrt zum Krankenhaus in die nächste Stadt, geschweige denn die Behandlung leisten.

Das Wiesbadener Ärzte-Ehepaar Dr. Klaus-Dieter und Dr. Martina John hat mit dem Verein Diospi Suyana (Darmstadt | https://www.diospi-suyana.de) nach dem Vorbild von Albert Schweitzer trotz unzähliger finanzieller und bürokratischer Hürden eine medizinische Versorgung ermöglicht. Das Armenkrankenhaus in Curahuasi wurde im August 2007 eingeweiht. Die Entwicklung von Diospi Suyana (Quechua: Wir vertrauen auf Gott) mit vielen unglaublichen Erlebnissen erinnert an ein modernes Märchen. Dr. Johns Präsentation beinhaltet Bilder über Land und Leute, die Geschichte der Inkas und den Traum zweier Menschen mit einer besonderen Vision.

Die Veranstaltung findet in der Kirche der Münchener Trinitatisgemeinde der SELK (Lustheimstr. 20, 81247 München) statt. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, aus der Ferne per Videokonferenz daran teilzunehmen. Alle Informationen dazu finden sich unter https://selk-muenchen.de/diospisuyana.

Für den Talk im Gewölbe (Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), der jeden Dienstagabend per Videokonferenz Menschen zusammenbringt, Christinnen und Christen vernetzen und einen Blick über den Glaubenshorizont werfen möchte, ist es die erste Veranstaltung, die gleichzeitig vor Ort und im virtuellen Gewölbe stattfindet.

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