Fürth im Ostertal. Der 25. Januar stand für die St. Markus-Gemeinde Fürth ganz im Zeichen der Glocken. Auf ihre Bedeutung für den Ort und die Kirchengemeinde, und zugleich auf ihren dringend sanierungsbedürftigen Zustand machte das Glockenfest aufmerksam. Neben vielen Gästen aus dem Ort kamen auch Gemeindeglieder der benachbarten St. Michaelis-Gemeinde Kaiserslautern. Die Festpredigt hielt Scott Morrison, Superintendent des Kirchenbezirks Süddeutschland, über Offenbarung 3,20.22. Darin bezog er die Verse auf die Funktion der Glocken, die Begegnung mit dem Heiland Jesus Christus anzusagen, der „in allen Lebenslagen und jeden Sonntag neu in Gnaden zu uns kommt und mit uns innige Gemeinschaft pflegt“, sagte Morrison.
Mit einem festlichen Abendmahlsgottesdienst, den Pastor i.R. Rainer Kempe und Bischof Hans-Jörg Voigt (Predigt) hielten, wurden die Feierlichkeiten zum 50. Kirchweihjubiläum der St. Michaelsgemeinde Wolfsburg-Westhagen eröffnet. Anschließend stießen über 40 Gäste und Gemeindeglieder mit einem Glas Sekt oder Alkoholfreiem auf die Gemeinde an. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bot eine umfangreiche Fotowand Einblicke in 50 Jahre Gemeindegeschichte. Eine besondere Freude waren die Grußworte ehemaliger Pastoren: Pastor Kempe verlas ein Grußwort von Propst i.R. Manfred Weingarten, während Pastor i.R. Klaus Pahlen und Pastor i.R. Bernd Reitmayer mit spannenden Geschichten aus ihrer Zeit in Wolfsburg begeisterten. Bischof Voigt ging in seinem Grußwort auch auf die aktuelle Situation in der SELK ein.
Auch 2026 kommt die Kirchenleitung der SELK zu zahlreichen Sitzungen zusammen. Den Auftakt machte die erste reguläre Sitzung in diesem Jahr am 23. und 24. Januar, zu der der Bischof, die vier Kirchenräte sowie die vier Pröpste der Kirchenregionen im Kirchenbüro der SELK in Hannover-Kleefeld zusammenkamen. Dabei hat das Gremium über die aktuelle Situation der Kirche unter theologischen, organisatorischen unter finanziellen Fragestellungen beraten.
Das neue SELK-Anschriftenverzeichnis 2026 kann bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt umgehend nach dem Druck Anfang Februar. Es enthält die Anschriften aller Pfarrer, Gemeinden und Einrichtungen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Die Zahl der Änderungen ist jedes Jahr so groß, dass sich der Erwerb der neuesten Ausgabe immer wieder lohnt. Das Anschriftenverzeichnis bietet einen umfangreichen Überblick über die Kirche und kostet wie im Vorjahr 5,50 € (ab 10 Stück nur 5,00 € je Heft) zuzüglich Versand. Es kann bei der Agentur smile-design in Berlin (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bestellt werden. Weitere Infos gibt es hier.
Bereits zum fünften Mal wurde auf der Seite bildimpuls.de unter dem Stichwort „Das überfließende Maß“ eine Arbeit des Wuppertaler SELK-Pfarrers Michael Bracht vorgestellt und erläutert. „Bildimpuls“ ist eine vielbeachtete Initiative zur Glaubensverkündigung im Dialog mit der zeitgenössischen Kunst im Internet. Verantwortet und gestaltet wird die Seite von Lic. theol. Patrik Scherrer (München). Alle zwei Wochen wird ein neues Kunstwerk vorgestellt und jeweils mit einer kurzen spirituellen Hinführung versehen.
In einem Monat, am 27. Februar, beginnt der 24. Lutherische Jugendkongress auf der Jugendburg Ludwigstein und es sind nur noch wenige Plätze frei. Thematisch geht es in diesem Jahr um „Gemeinschaft bei Unterschieden“. In fünf Workshopangeboten haben die Teilnehmenden die Möglichkeit unterschiedliche Methoden zu erlernen, wie gegenseitige Wahrnehmung und Akzeptanz gelingen kann und Menschen in den Austausch kommen können. Los geht es am Freitagabend mit dem Einführungsvortrag von Prof. Achim Behrens und einem Blick darauf, wie unterschiedlich Gott mit uns Menschen redet. Am Samstag folgen dann zwei Workshopphasen mit folgenden Angeboten: „Bubble Crasher“ (Tobias Thiel), „Gewaltfreie Kommunikation erleben“ (Anja Deistler), „Golden Circle“ (Andrea Renner), Graphic Recording (Thorsten Ohler) und „Improtheater“ (Josephine Wisch). Genauere Informationen und die Anmeldung zum Kongress gibt es HIER.
Zu einem Arbeitstreffen kamen am 23. Januar 2026 auf dem Campus der Lutherischen Theologischen Hochschule (LThH) der SELK die Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG) zusammen, die die Studie zu "Rollen von Frauen in der SELK" begleitet. Mit dabei war dieses Mal auch Dr. Felicitas Held, die im Rahmen eines eigenständigen Projektes für die empirische Forschung im Rahmen der Studie verantwortlich ist. Als AG-Mitglied hat Dr. Silja Joneleit-Oesch ebenfalls an diesem Treffen teilgenommen, die von der Kirchenleitung als deren Beauftragte (weiter) für die Mitarbeit mandatiert worden ist. Held stellte der AG erste Überlegungen vor, in welcher Weise sich ihrer Meinung nach das in den Interviews gewonnene Material systematisieren lässt. Die Ergebnisse wurden von den AG-Mitgliedern engagiert diskutiert. Material aus der empirischen Forschung wird erstmals in einem von Held gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Barnbrock verfassten Beitrag zu Religionsunterricht und Bildungsarbeit in der SELK-Verwendung finden, der in diesem Jahr in einem religionspädagogischen Sammelband erscheinen soll.
Zu zwei Konzerten unter dem Motto „Musik für Leib und Seele - Blechblasmusik, die berührt“ lädt die Lutherische Bläsergruppe herzlich ein. Das 16-köpfige Ensemble, das sich traditionell im Kirchenbezirk Niedersachsen-Süd beheimatet fühlt, eröffnet unter der Leitung von Gottfried Meyer seine „Konzert-Saison“ in diesem Jahr am Rande des Kirchenbezirks und einen Tag später in der Mitte des Bezirks. Am Samstag, den 28. Februar, spielen die Musikerinnen und Musiker das Auftaktkonzert um 17 Uhr in der Marienkirche in Blasheim. Einen Tag später, am Sonntag, den 1. März ist dann die St. Lucas-Kirche in Pattensen der weitere Konzertort. Beide Passionskonzerte beginnen jeweils um 17 Uhr. Eine herzliche Einladung ergeht an alle Freunde der Musik.
Der für Ökumenefragen zuständige Kirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands (LELB) Pfarrer Andris Krauliņš (Riga) besuchte während seines dienstlichen Deutschlandbesuches gemeinsam mit Pfarrer Benjamin Rehr und dessen Ehefrau die Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Gegeben wurde das Stück "Won do swěta" (Auf in die Welt), eine musikalisch-szenische Collage über die sorbischen Auswanderer von Esther Undisz. Das Stück behandelt die Geschichte der altlutherischen Sorben. Die altlutherische Kirche war eine Vorgängerkirche der SELK. Im Mittelpunkt der Handlung des Stückes steht der Weigersdorfer Pastor Jan Kilian und seine sorbische Gemeinde. Jan Kilian ist im Jahr 1854 mit etwa 600 Sorben von Weigersdorf nach Texas (USA) ausgewandert.
Am Samstag, dem 24. Januar lud Superintendent Peter Kiehl die Pfarrvikare und den Vikar des Kirchenbezirks Hessen-Süd zum Stadionbesuch in den Deutsche Bank Park der Frankfurter Eintracht zum Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:3). Das Miteinander bot die Gelegenheit zum beruflichen und privaten Austausch. „Das Ergebnis des Spiels war leider enttäuschend, aber das Miteinander in entspannter Atmosphäre war ein voller Gewinn“, fasste Vikar Benjamin Schütze die gemeinsame Zeit zusammen. Auf dem Bild zu sehen sind von links nach rechts Superintendent Peter Kiehl (Darmstadt/Reichelsheim), Vikar Benjamin Schütze (Wiesbaden), Pfarrvikar André Knüpfer (Darmstadt/Reichelsheim) und Pfarrvikar David Schreiber (Allendorf (Lumda)/Grünberg).
"Hiermit ergeht eine herzliche Einladung zu einer wundervollen musikalischen Reise Ende März/Anfang April in die Region Schaumburg in Niedersachsen", so der Reiseleiter Gottfried Meyer aus Detmold. Dort findet vom Sonntag Palmarum bis zum Gründonnerstag erneut die Bläserschulung des Kirchenbezirks Niedersachsen-Süd im JBF-Centrum auf dem Bückeberg statt. Da der Frühbucherrabatt am Samstag, den 31. Januar ausläuft, ergeht ein "letzter Aufruf zur kostenbewussten Anmeldung", so Meyer weiter gegenüber SELK-Aktuell. Anmeldeformulare stehen HIER als Download bereit oder können beim Reiseleiter per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.
Zum dritten Mal kam die SynKoEinheit am 20. Januar zusammen, diesmal über Zoom. Am Anfang stand der Austausch über die aktuellen Entwicklungen in der SELK: So berichteten die drei Teilnehmer am Infotag des Vereins „Aufbruch SELK e.V.“ am 17. Januar in Kassel - Prof. Dr. Achim Behrens, Dr. Thomas Förster sowie Angelika Krieser - von ihren jeweiligen Eindrücken. Weiter wurde am Verständnis des Synodalauftrags für die SynKoEinheit laut Leitantrag 483 gearbeitet. Dabei bildeten die von jedem Mitglied im Vorfeld beantworteten Fragen: „Welche Kirche sind wir – und welche wollen wir sein? Was bedeutet für uns geistliche Einheit – und wie wirkt sich das auf mögliche Organisationsformen aus?“ eine gute Diskussionsgrundlage.
Am Wochenende vom 23. bis 25. Januar trafen sich 12 Jugendliche und junge Erwachsene aus Sachsen-Thüringen zu den ersten BezirksJugendTagen des Jahres. Das Thema lautete „Musik meets Taufe“ und wurde von Pfarrer Dr. Jonathan Rehr gestaltet. Dabei wurde sich unter anderem mit den Parallelen zwischen dem Loblied Moses und Mirjams beim Auszug aus Ägypten (2. Mose 15,1-21) und der Taufe beschäftigt. Diese Verbindungen wurden dann in Kleingruppen künstlerisch dargestellt (s. Foto). Neben dem Thema wurden Andachten gefeiert, lecker gegessen, Spiele gespielt, Sport gemacht und die Stadt bei einer musikalischen Nachtwanderung erkundet. Abgerundet wurde das schöne, fröhliche Wochenende mit dem Gottesdienst der Ortsgemeinde, der von den Teilnehmenden der BJT musikalisch mitgestaltet wurde.
Zum Thema „Die Kirche und die Kirchen“ fand Ende Januar eine Freizeit des Kirchenbezirks Niedersachsen-Ost der SELK in Lüneburg statt. 20 Konfirmandinnen und Konfirmanden erlebten abwechslungsreiche Tage. Neben biblischen Unterricht und täglichen Andachten stand der Besuch der evangelisch-reformierten, römisch-katholischen und evangelisch-freikirchlichen Kirchengemeinde auf dem Programm. Ein Jugend-Mitarbeiter-Team des Kirchenbezirks leitete zusammen mit den Pastoren Helge Dittmer (Kiel), Matthias Forchheim (Scharnebeck) und Klaus Bergmann (Bad Schwartau) die Freizeit. Zum Abschluss gestaltete die Freizeitgruppe den Sonntagsgottesdienst mit Liedern, Bildern, Texten und Gebeten in der St. Thomas-Gemeinde Lüneburg.
"Sexueller Missbrauch in der Kirche", zu diesem Thema referierte der leitende Geistliche der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), am vergangenen Freitag auf einer Gemeindeveranstaltung der St. Petri-Gemeinde der SELK in Hannover. Der Vortrag bildete den Abschluss der Themenreihe "Dunkle Kapitel in der Geschichte der Christen". Zunächst erörterte der Referent, was unter sexuellem Missbrauch oder sexueller Gewalt an Kindern und Minderjährigen oder Schutzbefohlenen zu verstehen sei.
Jeweils zum Jahreswechsel veröffentlicht die Lutherische Theologische Hochschule (LThH) der SELK einen Forschungs- und Tätigkeitsbericht. In diesen Tagen ist der für das Jahr 2025 publiziert worden. Darin geben die Mitglieder der Fakultät davon Rechenschaft, in welcher Weise sie über den Lehrbetrieb hinaus in vielfacher Weise aktiv waren und Dienste übernommen haben. Der Bericht ist HIER als pdf-Datei abrufbar.
In diesem Jahr wird Martin Luthers "Deutsche Messe" 500 Jahre alt. Die Lutherische Theologische Hochschule (LThH) der SELK in Oberursel nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, am 18. November 2026 einen "Dies Academicus" (Studientag) zum Thema "500 Jahre 'Deutsche Messe' - evangelisch, radikal, zukunftsweisend?" zu veranstalten. Zugesagt haben bereits Referenten aus unterschiedlichen Konfessionen, Fachbereichen sowie aus dem In- und Ausland. Die Tagung wird um 10 Uhr beginnen und gegen 17.30 Uhr enden. Eine Teilnahme wird sowohl vor Ort in Oberursel als auch online möglich sein. Weitere Informationen folgen im Frühjahr. Aber es lohnt sich, diesen Tag schon jetzt im Kalender zu markieren!
Am 24. Januar lädt das JugendMitarbeiterGremium Berlin-Brandenburg (JuMiG-BB) erneut zu einer Scotland Yard-Jagd quer durch Berlin ein. Start ist um 11 Uhr in der SELK-Gemeinde Zehlendorf, Riemeisterstr. 10-12 mit einer Andacht. Infos und Spielregeln folgen dort vor Ort. Als Tagesabschluss gibt es einen Lobpreisgottesdienst und ein Essen in der SELK-Gemeinde Neukölln. Ein lustiger, aufregender und gemeinsamer Samstag mit anderen lieben Menschen in Berlin erwartet dich - wir freuen uns, dich da zu sehen! Anmeldung noch HIER bis zum 18. Januar.
Der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen (SELK), Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), ruft zum Gebet für die Menschen im Iran auf. Gegenüber SELK-Aktuell äußert er sich: „Am vergangenen Sonntag besuchte ich die Zionsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Hamburg und die dortigen Gemeindeglieder mit iranischen Wurzeln teilten ihre schweren Sorgen. Unsere Gemeindeglieder, die im Iran geboren wurden, bangen in diesen Tagen um ihre Angehörigen im Iran. Das islamistische Mullah-Regime schlägt mit aller Härte zu und die Bilder der Leichensäcke in den Kliniken und auf den Straßen wecken Trauer und tiefe Besorgnis bei uns.
Dank des seltenen reichlichen Schneefalls (auch) in Hamburg, kam es jetzt zu einem überraschenden Besuch von Martin Luther in der Dreieinigkeitsgemeinde in der Burgstraße. Nach stundenlanger (Hand-)Arbeit wurde durch stud. theol. Jakob Voigt und seiner Verlobten Susanna Rehr ein Luther-Schneemann geschaffen. Dieser lud freundlich zum Gottesdienst am 1. Sonntag nach Epiphanias ein. Das Kunstwerk sorgte dafür, dass zahlreiche Passanten schmunzelnd mit gezückten Smartphones dem Reformator nahekamen - manchmal sogar für ein Selfie.
Auch bei Schnee, Eis und Sturm ist das Notfallseelsorgeteam bei der Berufsfeuerwehr in Hannover in Bereitschaft, aktuell am 9. Januar 2026 Pastor Gottfried Heyn von der Bethlehemsgemeinde der SELK in Hannover. Allen Kollegen bei der Feuerwehr und Rettungsdiensten, den Beamten der Polizei, den Ärzten und Pflegekräften in den Krankenhäusern, Pflegeheimen und bei Pflegediensten, den Mitarbeitenden bei den Bahnen, im öffentlichen Dienst, bei der Müllabfuhr und wo sonst fleißige Menschen arbeiten, wünschen wir eine erträgliche und vor allem unfallfreie Schicht. Denkt bitte an die obdachlosen Menschen! Viel Kraft und gute Laune und den Schutz des Allerhöchsten!
Am Aschermittwoch, 18. Februar, beginnt die diesjährige Passionszeit. Das Amt für Gemeindedienst der SELK (AfG) stellt wieder ein kostenloses Heft zur Verfügung, das sich für häusliche Andachten, Gemeindekreise und Passionsandachten als Hilfestellung eignet. Außer den biblischen Lesungen und zeitgemäßen Auslegungen enthält das Heft liturgische Texte, Gebete und Lieder und will mit sieben Andachten über die Passionsgeschichte nach dem Evangelisten Matthäus entweder die ganze Passionszeit hindurch oder gezielt in der Karwoche ein Begleiter sein. Eine Besonderheit der Aktion liegt auf dem Akzent, ein Netzwerk von (auch digital zusammenkommenden) Gemeinden, Gruppen, Gremien, Familien-, Freundes- und Hauskreisen zu bilden: Ziel ist es, dass an jedem Tag der Passions- bzw. Fastenzeit an mindestens einem Ort eine 7-Wochen-mit-Andacht oder ein Gottesdienst unter Nutzung der Materialien des laufenden Aktionsjahres stattfindet. Dabei sind auch Personenkreise über die SELK hinaus zum Mitmachen eingeladen, denn die Aktion ist ausdrücklich ökumenisch ausgerichtet. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden sich auf der Internetseite www.7wochen.de. Bestellen Sie kostenloses Material (Hefte und Postkarten) über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Versand erfolgt dann Anfang Februar an alle Besteller.
Der vierte Workshop für Posaunenchorbläser in Wiesbaden findet vom 6. bis 8. März statt. Die musikalische Leitung hat diesmal Michael Knake. Weitere Infos finden sich auf der Homepage des Posaunenwerks der SELK bzw. auf der Homepage des KAS Süd der SELK. Aufgrund der Beliebtheit der bisherigen Bläserworkshops und des diesjährigen Leiters ist eine baldige Anmeldung (bis 8. Februar) für Interessierte empfehlenswert.
Im Sommer 2023 startete der Verein Humanitäre Hilfe Osteuropa e.V. in den SELK-Gemeinden und der örtlichen Presse einen Aufruf, nicht mehr benötigte Musikinstrumente zu spenden. Sowohl in der Sammelstelle in Arpke als auch auf dem Posaunenfest in Krelingen gaben die Musiker Trompeten, Posaunen, Gitarren und viele kleinere Instrumente wie Flöten, Rasseln, Xylophone und Orffsche Instrumente ab - ja sogar eine Zither war dabei. Außerdem wurde 2023 ein nagelneues E-Piano aus Guben für eine Schule in Moldawien gespendet. Ein weiteres E-Piano (Klavinova), gespendet von einer Organistin aus Hannover, ging im Jahr darauf auf die Reise nach Osteuropa.
Mit einer langen Liste von Ideen für diakonische Projekte hat der neue Vorstand des Diakonissenwerk Korbach e.V. seine Arbeit aufgenommen. Nachdem es auf der Mitgliederversammlung 2024 nach deutlichen Meinungsverschiedenheiten zu Rücktritten kam, öffnete sich der Weg für eine Neustrukturierung der Arbeit. Der neue Vorstand ist überzeugt, dass die vom Diakonissenwerk betriebene Wohnanlage mit einer zeitweise besetzten Beratungsstelle deutlich mehr Potential für diakonische Arbeit bietet. Das Diakonissenwerk Korbach entstand nach der deutschen Teilung als westlicher Ableger des altlutherischen Mutterhauses in Guben. Erst die Wiedervereinigung machte ein Zusammentreffen aller Schwestern wieder möglich (Foto). Derzeit lebt noch Schwester Helga Habermann als letzte Diakonisse der SELK in Korbach.
Vom 29. August bis 5. September 2026 findet die diesjährige Senioren-Männer-Radtour im Gedenken an den 350. Todestag von Paul Gerhardt statt. Die Tour startet in Luckenwalde, geht dann nach Wittenberg, anschließend durch den Naturpark Niederlausitz und endet in Lübben/Spreewald. Leitung und Organisation erfolgen durch Erich Raschke, Henning Seyboth und Dr. Albrecht Adam. Die Tagestouren sind bis 60 km auf Radwegen oder wenig befahrenen Landstraßen geplant. Die Kosten für die Übernachtungen mit Frühstück liegen bei ca. 500 € (zuzüglich der Kosten für Verpflegung und evtl. Führungen). Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Anmeldungen bitte bis zum 15. Februar 2026 an Henning Seyboth unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 0176/47352020. Bei ihm gibt es auch detaillierte Auskünfte.
Auch 2026 startet wieder unter der geistlichen Leitung von Pfarrer i.R. Johannes Dress (Bad Bevensen) eine SELK-Radtour für Paare und Singles. Vom 17. bis 23. August verläuft die Tour von Bahnhof Winterberg abwärts vom Sauerland bis zur Rheinmündung in Duisburg. Im „Pott“ wird die Ruhr verlassen für einen Besuch der SELK-Gemeinden in Dortmund, Witten und Bochum. Nach einem Gottesdienst bei der SELK-Gemeinde in Duisburg, endet die Tour. Das Thema der Tour lautet in diesem Jahr: „Paul Gerhardt-Jahr 2026 – ausgewählte Lieder und Bibeltexte“. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt, Gesamtkosten ca. 380 Euro. Die Anmeldung ist beim Organisator Hans Holland-Moritz (der auch weitere Fragen gerne beantwortet) bis 31. Januar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 0171/7756516 möglich.